Projektgruppe „Gestrandeter Zug“

Das sind wir

Seit dem Schuljahr 2018/19 versuchen wir, das Ereignis der Befreiung von 2500 Austauschhäftlingen am 13. April 1945 bei Farsleben durch amerikanische Truppen zu recherchieren und mit Veranstaltungen das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen und Spenden zu sammeln für ein Denkmal an den Gleisen von Farsleben.

Bei Spendensammlungen in diesem Jahr nach unseren Lesungen haben wir mehr als 1300 € auf das Spendenkonto des Fördervereins „Gestrandeter Zug“ e.V. überweisen können.

Wir danken allen interessierten Gästen unserer Veranstaltungen für Ihre Großzügigkeit!

v.l.n.r. hintere Reihe: Johanna M., Larissa W., Nils L., Lina S., Lea B., Daria K., Jolene L., Alexander W., Felix J., Hugo M., Erik S. .und Malte G. (es fehlen auf dem Foto: Lea N.., Lucie K. und Erik T.), M. Bretschneider, stellvertretender Schulleiter
vordere Reihe: v.l.n.r. K. Petersen, Geschichtslehrerin, Peter Lantos Zeitzeuge, Ron Chaulet, Gründer einer Stiftung, C. Koslowski, Schulleiter, Foto: H. Petersen


Der Ort der Befreiung in Farsleben heute. Hier soll am 17. April 2020 zum 75. Jahrestag der Gedenkstein eingeweiht werden. Foto: K. Petersen


Patrick und Robert vom Offenen Kanal Magdeburg begleiten das Projekt und drehen einen Dokumentarfilm, der im nächsten Jahr fertiggestellt sein wird.

Wir danken unseren Kooperationspartnern, insbesondere dem Museum Wolmirstedt, und dem Landkreis Börde mit dem Programm „B3 -Börde, Bewegen, Bewirken“, dem Bundesprogramm „Demokratie leben“, der Stiftung evz und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt für die finanzielle Unterstützung unseres Projekts.

Vereinsseite: gestrandeterzug.de

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