Schülerfirma KEF

Schülerfirma KEF

Wer sind wir?

Die Schülerfirma ging ursprünglich 2004 aus der Football-Marketingfirma hervor und übernahm den Namen SPAFF. Die Bedeutung ging jedoch in den letzten Jahren verloren. Deshalb wude sie im Oktober 2010 in „Kurfürst Event Factory“ – kurz KEF – umbenannt. Diese Änderung bedeutet auch einen neuen Weg: stärkere Kommunikation mit den Schülern und Steigerung des Bekanntheitsgrades.

Trotz all dieser Marketingmaßnahmen bleiben die Strukturen weitgehend erhalten: Wir treffen uns ein Mal pro Woche mit unserem Leiter Herrn Keller, sammeln Ideen und setzen sie in konkrete Projekte um.

Was bieten wir an?

KEF versteht sich als Dienstleister für die Schüler des Gymnasiums Wolmirstedt in Fragen Mechandising, Catering und Veranstaltungen. Mit vielseitigen Projekten wollen wir alle Klassenstufen ansprechen und begeistern. Unser Leistungsspektrum reicht dabei vom Vertreib der KJF-Mode und -Artikeln (T-Shirts, Tragebeutel und demnächst schuleigene Hausaufgabenhefte) bis hin zur Organisation und der Durchführung verschiedenster Events wie Fußballturniere oder Faschingsfeiern. Ein weiterer Zweig unserer Unternehmenstätigkeit ist das Catering bei schulischen Festaktiivitäten, sei es beim alljährlichen Weihnachtskonzert oder dem Tag der offenen Tür. Auch der Sandwich-Verkauf, welcher regelmäßig in den Pausen durchgeführt wird, hat sich zu einem festen Ritual entwickelt und stößt auf so positive Resonanz, dass wir in nächster Zeit das Angebot erweitern werden.

Wenn ihr Lust habt, bei uns mitzuwirken, meldet euch bitte bei (Name darf nicht veröffentlicht werden).

Wir sind auch auf unserer Homepage zu erreichen:k-e-f.jimdo.com

Pressestimme über KEF – Volksstimme vom 29.04.2011

Sonderpreis für die Kurfürst-Event-Factorybild 1

Am Mittwoch, dem 01. Juni 2011, hieß es hoffen und bangen für die Mitglieder der Schülerfirma. Vier von ihnen machten sich in der Begleitung ihres Betreuers, Herrn Keller, auf den Weg nach Halle, wo die große Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs in der Martin-Luther-Universität stattfinden sollte.

 

Wie die Schüler später erfuhren, waren sie nur eine von 92 (!) Schülerfirmen, die ihren Businessplan zur Bewertung eingereicht hatten. Die Chancen auf eine Prämierung waren scheinbar verschwindend gering… Als zur Siegerehrung in die Aula gerufen wurde, mischten sich auch die vier Kurfürsten unter die Menge. Die Vertreter der anderen Teams wurden kritisch beäugt und hier und da belächelt. Es waren wirklich abenteuerliche Geschäftsideen dabei: Vom selbstdesignten Krückstock bis hin zum „Haus-Sitter“-Service für Verreisende war alles dabei. Dadurch fühlten sich die Mitglieder KEF’s mit ihren eher bodenständigen Ideen etwas außen vor. Die Spannung wuchs, als Vertreter aus Wirtschaft und Politik scheinbar endlose Reden schwangen. Dann war der große Moment endlich gekommen: Die Verkündung der Preisträger! Zunächst wurden diverse Sonderpreise vergeben, z.B. für die besten Schülerfirmen im Bereich Medien oder Kultur. Der nächste Preis, der vergeben werden sollte, war ebenfalls ein Sonderpreis. Diesmal in der Kategorie „Bester Businessplan einer Gründungswilligen Schülerfirma“. Die Kurfürsten drückten sich selbst die Daumen, hofften darauf, dass ihr Name fallen würde. Und er fiel! „Der Preis geht an die Kurfürst-Event-Factory!“ Glücklich bahnten sich die Gymnasiasten ihren Weg auf die Bühne, um ihren Preis sowie die Glückwünsche der Jury entgegen zunehmen. Für einen Platz unter den Top-Ten hat es zwar nicht gereicht. Dennoch ist ein Sonderpreis aufgrund der Vielzahl der teilnehmenden Teams sehr gut. 15 Preise wurden insgesamt vergeben, außerdem ein Preis für die beste Schule und für den engagiertesten Lehrer. KEF kann einen von ihnen ihr eigen nennen. Eine große Anerkennung für die Mitarbeiter der Schülerfirma und auch für die Schule.

Eure Schülerfirma KEF

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