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Verkehrserziehungstag

Am 16.03.2017 führen wir zusammen mit der Verkehrswacht Wolmirstedt den Jugendverkehrstag für die Jahrgangsstufen 5 und 11 durch.

Die 5.Klassen werden sich gestaffelt ab der 1. Stunde auf dem Gelände des Verkehrsgartens in Wolmirstedt aufhalten (siehe Ablaufplan).

Achtet für den Tag auf praktische und warme Garderobe, da ihr einen Großteil des Tages im Freien sein werdet. Die Verkehrswacht bittet, die eigenen Fahrradhelme – soweit vorhanden – mitzubringen, da diese in der Verkehrswacht nur in geringer Anzahl vorrätig sind.

Im Parcours werden folgende Aufgaben nach Wertung auf die Schüler/Innen warten:

  1. das Fahren mit Schulter-Rückblick,
  2. Spurbrettfahren,
  3. Kreiselfahren mit einer Hand,
  4. Fahren durch eine Acht,
  5. Fahren auf das Schrägbrett,
  6. Spurwechselfahren,
  7. Slalomfahren nach Zeit,
  8. Bremstest.

Die entsprechenden Urkunden werden von der Schule erstellt.

Nach der Rückkehr zur Schule geht es zum Feuerwehrtransporter, damit dort auf dem LKW die „Toten Winkel“ eines LKW-Fahrers wahrgenommen werden können. Hier sollen alle auf die eingeschränkte Sicht eines LKW-Fahrers im Blick auf Fußgänger und Radfahrer hingewiesen und für diese Verkehrssituation sensibilisiert werden.

Bei extrem schlechter Wetterlage behält sich die Schule vor, zum Schutz der Kinder vor Erkrankung den Verkehrstag kurzfristig abzusagen.

Die 11.Klassen werden an 6 Stationen (siehe Ablaufplan) auf dem Schulgelände altersgerecht auf den zukünftigen Straßenverkehr als Verkehrsteilnehmer mit Motorrad bzw. KFZ eingestimmt.

In diesem Zusammenhang achtet auf warme und praktische Garderobe, denn es geht auch in den Umschlagsimulator! Auch die 11. Klassen, können gerne auf dem LKW aus dem Fahrerhaus den Toten Winkel in Augenschein nehmen.

Regionalverbundwettbewerb Jugend debattiert

Alle Debattanten unseres Gymnasiums haben am 02. März 2017 erfolgreich am Regionalverbundwettbewerb „Jugend debattiert“ in Magdeburg teilgenommen.

Herzlichen Glückwunsch!

Nach zwei Vordebatten stand fest, dass 5 von 6 Schülerinnen und Schülern unserer Schule das Finale ihrer jeweiligen Altersklasse erreichen konnten.

In der Sekundarstufe I (8.-10. Klasse) haben Hannah und Laureen im Finale die Juroren von ihrer besonderen Leistung überzeugt.

  1. Platz: Hannah Spohn 9a
  2. Platz: Laureen Zschäbitz 9a    

In der Sekundarstufe II (11./12.Klasse) sind gleich 3 Schülerinnen  unseres Gymnasiums ins Finale eingezogen und belegten die hervorragende Platzierungen 1 bis 3.

  1. Platz: Celina Zimmermann 11
  2. Platz: Stella Grießbach 10e
  3. Platz: Lina Sanftenberg 11

Die Erst- und Zweitplatzierten nehmen am Siegerseminar vom 20.04.  bis 22.04.2017 in Magdeburg teil. Sie vertreten den Regionalverbund beim Landeswettbewerb in Magdeburg im Landtag am 15. Mai 2017.

Marven Buhe (9b) verpasste das Finale hauchdünn, gehört somit aber zu den besten 5 Debattanten des Verbundes.

Unsere Juroren haben einmal mehr gezeigt, dass sie ihr Handwerk, das Jurieren, perfekt beherrschen. Lieben Dank an euch 3!

Sabine Schubinski (12. Klasse)

Lisa Wetzig (12. Klasse)

Anne-Kathrin Müller (12. Klasse)

Eure Frau Franke ( AG „Jugend debattiert“)

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„Fit für Europa – Fit für die Zukunft”

Das Wolmirstedter Gymnasium stellt sich neuen Herausforderungen!

Fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenzen führen Schüler zu sprachlicher und kultureller Vielfalt. Nur durch gut ausgebildete Lehrer werden sie in diesem Zusammenhang auf die wirtschaftliche Globalisierung und fortschreitende europäische Integration vorbereitet.

Deshalb sieht es das KJF-Gymnasium als unabdingbar, sich in den nächsten Jahren gleich zwei neuen Herausforderungen zu stellen: der Erweiterung des bilingualen Angebotes und dem Aufbau von Schulpartnerschaften. Unser neues Koordinationsteam „Europa“ hat in Zusammenarbeit mit Frau Katrin Hamel von der EU Service-Agentur Sachsen-Anhalt ein geeignetes Konzept für die Umsetzung unserer Vorhaben entworfen und einen Förderantrag bei der Europäischen Kommission gestellt. Nach unserer erfolgreichen Antragstellung für ein Erasmus+ Förderprogramm der Leitaktion 1 werden nun in den nächsten zwei Jahren sechs Lehrer der Schule die Möglichkeit erhalten, an Fortbildungen im Vereinigten Königreich, in der Tschechischen Republik und in Schweden teilzunehmen. Dabei werden die Lehrer neben Sprachkursen auch am Unterricht der Partnerschulen teilnehmen, um zu sehen, wie im europäischen Ausland der Schulalltag gemeistert wird. Wir erhoffen uns für den Unterricht an unserer Schule neue Impulse. So wollen wir im nächsten Schuljahr zusätzlich zum Sozialkundeunterricht auch Teile des Geschichtsunterrichts in englischer Sprache anbieten.

Damit unser zweites Projekt, der Aufbau von Schulpartnerschaften Erfolg hat, werden in diesem Jahr zum ersten Mal 25 Schüler unseres Gymnasiums an einem Schüleraustausch mit einem polnischen und tschechischen Gymnasium teilnehmen. In der Arbeitsgemeinschaft „Das europäische Klassenzimmer“ bereiten sich die Schüler intensiv auf den Austausch vor, in dem sie für den Besuch unserer Gastschüler im April ein vielfältiges Programm entwerfen.

 

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Skilager 2017

Unter der Leitung von Sportlehrerin Silke Dreier fuhren 43 Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen des Gymnasiums Wolmirstedt am 15.01.2017 zusammen mit 6 Pädagogen, welche alle bestens das Skifahren beherrschten, in das von Schnee bedeckte 9 Stunden entfernte Ruhpolding, das an der Grenze zu Österreich liegt. Seinen Augen konnte so keiner richtig trauen, da dort Schneemassen la gen, die man in Wolmirstedt nur selten zu sehen bekommt. Die Vorfreude war also riesig, endlich die Berge zu besteigen, um die Pisten zu bewältigen.

Doch zunächst wurde am Ankunftstag zu später Abendstunde erstmal gegessen, die Zimmer wurden bezogen und die ausgeliehene Skiausrüstung probiert und fertiggestellt. Nicht einmal die Lehrer konnten nun noch abwarten, ihren Schülern und Schülerinnen beim Skifahren zuzusehen und selbst einmal nach dem letztjährigen Besuch wieder Ski zu fahren.

SKI HEIL – so der Spruch für eine unversehrte Fahrt. Anfänger, Fortgeschrittene und Profis machten sich auf den Weg zur Winkelmoosalm/Steinplatte. Für einige waren diese Territorien bekannt, doch für die Mehrzahl war es unbekanntes Gebiet. 15 Schüler standen noch nie auf Skiern bis zu diesem Augenblick. Frau Keyser und Frau Westphal, 2 ehemalige Lehrerinnen des Gymnasiums, und ein professioneller ortsansässiger Skilehrer nahmen sich ihrer an.  Während diese ein paar Trockenübungen am Fuß des Berges ausführten, fuhren die anderen Schüler mit den 4 verbliebenen Lehrern auf die ersten richtigen Skipisten.

Mit dem fortschrittlichsten Lift Europas, welcher beheizte Sitze besaß, ging es hangaufwärts Richtung Österreich. Nach nur kurzer Fahrt und einem Checkpoint erreichte man die Möseralm, eine Gaststätte in den Bergen. Diese war unser Treffpunkt und der Ort, an dem wir wieder Kraft sammelten und Mittag aßen.  Viele Kulturen trafen dort aufeinander und es wurde nie langweilig. Nach einer großen Stärkung konnte dann endlich wieder gefahren werden. Den Lift hoch, die Piste runter. Und nochmal von vorn. Hier mal durch den Wald fahren, da mal die Hügel im Fun-Park mitnehmen. Nebenbei schaut man sich die wunderschöne Landschaft mit einer tollen Aussicht an.

Wenn man nun doch mal keine Lust mehr hatte, setzte man sich einfach auf eine Bank am Berggipfel und genoss die Zeit, bevor es wieder abwärts ging. Während sich die Anfänger vorerst mit den blauen Pisten zufrieden gaben, bretterten die Anderen bereits die roten oder gar schwarzen Pisten herunter. Je größer das Gefälle, umso schwieriger die Piste. Doch auch vor solchen Pisten schreckten die Anfänger nicht zurück. Die Besten nahmen sich der Buckelpiste an, die alle heil und ganz überstanden haben.

Am Donnerstagabend gestalteten wir einen „Bauden-Abend“, bei dem jede Gruppe eine kreative Vorstellung abliefern musste. So wurde beispielsweise eine Quiz-Show mit den Lehrern oder ein Limbo-Duell gegen freiwillige Schüler durchgeführt. Zudem wurden Lieder und Gedichte umgeschrieben und vorgetragen. Als Dankeschön für die Vorstellungen, und vor allem für die Woche, führten die Lehrer eine kleine Show auf, die so schnell keiner vergisst. Zusätzlich wurden auch noch die Schüler mit der besten Technik und dem besten Durchhaltevermögen geehrt.

Das Tagungscenter Labenbachhof war unsere Unterkunft für die leider zu kurze Woche. Es bot uns in unserer Freizeit ausreichend Möglichkeiten, zu entspannen. So konnte man beispielsweise im Gemeinschaftsraum Fernsehen gucken, mit Freunden Tischkicker spielen oder sich mit dem kostenlosen W-LAN verbinden  und seiner Familie berichten und Bilder schicken. Das Personal war freundlich und zur Stelle, die Küche war vorzüglich.

Am 20.01. musste dann die Unterkunft nach dem Frühstück wieder verlassen werden. Die Zeit verging wie im Flug, doch sie war unvergesslich. Die Woche ging für alle 43 Schüler viel zu schnell vorbei. Die Angst vor den Testaten war nicht so groß wie in der Schule selbst. Die Note der Anfänger setzte sich aus dem Fahren, der Technik und dem Slalom zusammen. Die Fortgeschrittenen und Profis mussten zusätzlich noch Choreos aufführen, welche sich wirklich sehen lassen konnten. Die Lehrer kamen nicht mehr aus dem Staunen heraus, da eine die andere übertraf. Ein großes Lob von den Anfängern gab es im Anschluss für die tollen Vorstellungen. Ein letztes Mal konnte man sich noch auf die Lifte setzen, zur Bergspitze fahren und die letzte Pistenabfahrt genießen, ehe man die Skiausrüstung wieder abgab und die Heimreise angetreten wurde. Niemand hatte sich verletzt, auch wenn oft die Schüler am Boden lagen. Man stand immer wieder mit einem Lächeln im Gesicht auf.

Die Schüler bedanken sich recht herzlich bei den Lehrern für die ausgezeichnete Organisation und Betreuung.  Auch einen riesen Dank an die schon im Ruhestand befindlichen Frau Keyser und Frau Westphal, die bereits seit mehreren Jahren die mitfahrenden Schüler betreuen und wertvolle Tipps geben. Zudem unterstützen sie die Lehrer. Ohne die Beiden wäre das altbekannte Skilager nur eingeschränkt möglich.

Max Bergner

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