Astronomie

Seit Jahrtausenden übt der Sternenhimmel einen faszinierenden Eindruck auf die Menschen aus. Wer sich mit Astronomie beschäftigt, fragt zunächst nach den Aufgaben sowie nach dem praktischen Nutzen dieser Wissenschaft.

Die Astronomie ist eine der ältesten Naturwissenschaften. Bereits vor einigen tausend Jahren haben die Babylonier die ersten Sternbilder benannt. Das Wissen über die Veränderung am Himmel dient zur Zeiteinteilung und zur Orientierung. Antike Bauwerke (Pyramiden verschiedener Völker, Stonehenge) übernahmen die Funktion eines Kalenders.

Für die Astronomen ist die Beobachtung mit Fernrohren (seit 1609) eine der wichtigsten Arbeits- und Forschungsmethoden. Modernere Radio-, UV-, Infrarot- und Röntgenteleskope erlauben heute Blicke in die Tiefe des Universums.

Im Jahre 1929 gelang dem amerikamnischen Astronomen Edwin Powell Hubble eine der aufregendsten astronomischen Entdeckungen der Neuzeit: Alle Sternsysteme im Weltall bewegen sich wie die Trümmer eines detonierenden Sprengkörpers voneinander weg. Ist der gesamte Kosmos einst explodiert?

Unterrichende Lehrer

  • Herr U. Breitenfeld
  • Frau D. Heine-Trapp
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