Open post

Schulpartnerschaft mit Polen

10 Polnische Schüler verbringen 5 aufregende Tage an unserer Schule

In diesem Jahr sollte unser Austausch ganz im Zeichen der Musik stehen – unsere Aufgabe: Studiert gemeinsam mit den polnischen Gastschülern einen deutschen Popsong ein. Im Vorfeld entschieden wir uns für den Song „80 Millionen“ von Max Giesinger.

Mittwoch, 11. September 2019

Heute war es endlich soweit und unsere Gäste erreichten Wolmirstedt mit fast 4 stündiger Verspätung. So blieb nur sehr wenig Zeit für ein gemeinsames Kennenlernen in der Gruppe. Der Abend in den Gastfamilien verlief sehr unterschiedlich. Bei vielen von uns brach das Eis gleich am ersten Abend und wir verstanden uns trotz der Sprachprobleme großartig. Einige benötigten noch Zeit, um sich auf die neue Situation einzustellen. Gespannt erwarteten wir den nächsten Tag.

Donnerstag, 12. September 2019

Heute nahmen unsere Gastschüler an unserem Unterricht teil. Auch, wenn sie viele Sachen, die wir im Unterricht behandelten nicht verstanden, so war es doch sehr interessant – für die polnischen Gäste und natürlich auch für unsere Klassenkameraden.

Nach dem 1. Block ging es los – „80 Millionen“ stand auf dem Programm. Doch wie bringt man jemandem ein Lied bei???? Alle dachten, dass es doch nicht so schwer sein kann, dieses deutsche Lied zu erlernen… Aber die deutsche Sprache hielt doch einige Tücken für unsere polnischen Gäste bereit – z.B. Wahrscheinlichkeitsrechnung… Das war der reinste Zungenbrecher, der aber mit viel Übung von den meisten am Ende gemeistert wurde.

Nach einer Stärkung zum Mittag ging es zu einer digitalen Stadtrallye durch Wolmirstedt. Hier erkundeten wir in 4 Teams die Stadt.

Anschließend fuhren wir noch in den Elbauenpark nach Magdeburg, wo wir den Jahrtausendturm besichtigten und natürlich den Spielplatz stürmten.

Freitag, 13. September 2019

Heute ging es nach Leipzig. Die Busfahrt nutzten wir für das Üben des Liedes. … und wir wurden immer besser. In Leipzig besuchten wir in diesem Jahr das Völkerschlachtdenkmal und wurden nach dem anstrengenden Aufstieg mit einem tollen Blick auf die Stadt belohnt.

Anschließend ging es in die Innenstadt, wo wir allein auf Entdeckungstour gehen konnten. Müde und etwas erschöpft kamen wir gegen 19.00 Uhr wieder in Wolmirstedt an.

Samstag, 14. September 2019

An diesem Tag konnten die Familien mit ihren Gastschülern entscheiden, was sie unternehmen wollten, eben ein Familientag. Der Höhepunkt des Tages war der Abschlussabend, den die Eltern und die Schüler selbst vorbreiteten.

Sonntag, 15. September 2019

Und dann war schon wieder Sonntag und es hieß Abschied nehmen. Vorher kam noch der große Auftritt und wir sangen gemeinsam „80 Millionen“. Trotz der Aufregung haben wir es doch hinbekommen…

Nach einem letzten Mittagessen hieß es dann „Auf Wiedersehen – Do widzenia!“ bis zum Frühjahr, denn dann fahren wir deutschen Schüler zu unseren Gastschüler nach Gołkowice.

Open post

Englisch-Exkursion in die Ballinstadt

Englisch-Exkursion in die Ballinstadt nach Hamburg am 14.10.2019 mit Frau Fett und Herrn Franke

“The American Dream – The Immigrant‘s Experience“ lautet ein elementarer Bestandteil des Oberstufenunterrichts im Fach Englisch. Im Rahmen dieses Themas beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in Klasse 11 oder 12 unter anderem mit den Erfahrungen unterschiedlicher Einwanderer in den USA.

Viele Einwanderer kamen auch aus Deutschland, beziehungsweise reisten über Deutschland in die Vereinigten Staaten, da Hamburg ein wichtiger Hafen für die Emigration Europas darstellte. Von hier verließen Tausende über mehrere Jahrzehnte ihre Heimat und sucht ihr Glück in der neuen Welt.

Aus diesem Grund wurde vor einigen Jahren ein Auswanderermuseum auf der Elbinsel Veddel in Hamburg geschaffen, die Ballinstadt. Sie ist als „Deutsches Haus der Migration“ Teil eines weltweiten Netzwerks mit mehr als 80 wissenschaftlichen Einrichtungen.

Im Rahmen unseres Englischunterrichts nahmen zwei Oberstufenkurse am 14. Oktober 2019 an einer Exkursion nach Hamburg teil, um sich selbst ein Bild über diese Ein- und Auswanderungsgeschichte zu machen. Als krönender Abschluss war es den Jugendlichen in der Ballinstadt möglich, sich selbst in die Rolle eines Auswanderers zu versetzen. Durch verschiedene Entscheidungen an verschiedenen Terminals (Simmigrant) in der Ausstellung bestimmten sie selbst über ihr virtuelles Schicksal als Immigrant. Viele wurden in der neuen oder alten Welt glücklich.

Christian Franke

Fachleitung Englisch

Open post

So sehen Sieger aus

Wir gratulieren den Fußballmädchen der WK IV. Sie ziehen als Landessieger in das Bundesfinale vom 22.-26.09.2019 in Berlin ein. Dass wir als Schule wieder in Berlin vertreten sein werden, haben wir neben dem Talent und Trainingsfleiß unserer Mädchen und vor allen auch Amy Schneider zu verdanken. Amy ist Schülerin der 12. Klasse. Neben ihrer Abiturvorbereitungen hat sie es geschafft, ihre Mannnschaft zu trainieren und erfolgreich durch die Qualifikatotionsrunde zu begleiten. Wir bedanken uns auch bei Herrn Frohn für die Unterstützung und Betreuung.

Schulleitung

Open post

Schulleitungsinformation zum Verkehrserziehungstag

Schulleitungsinformation vom 16.05.2019

Betrifft: 20.05.2019 – Verkehrserziehungstag

Jahrgang 5

Der Schultag ist mit Abschluss der Verkehrserziehung spätestens um 13.00 Uhr beendet. Bei Schlechtwetterlage findet planmäßiger Unterricht statt. Im Zweifel bringen die Schüler vorsorglich ihre Unterrichtsmaterialien mit.

Jahrgänge 9 und 11

Der Verkehrserziehungstag findet in jedem Fall statt und endet ca. 14.25 Uhr.

Abbruch des Skikurses, Meldung vom 10.01.2019, 10.00 Uhr

Soeben wurde in Rücksprache mit den verantwortlichen Kollegen/innen vor Ort entschieden, den Skikurs in Ruhpolding aufgrund der angespannten Witterungslage abzubrechen.
In Rücksprache mit der Polizei vor Ort, dem Amt für Straßenbewirtschaftung im Landkreis Traunstein und dem Busfahrer wird über einen geeigneten Abfahrtszeitpunkt entschieden, der nach Möglichkeit wenig Verkehrsbehinderungen erwarten lässt.
Für die mitfahrenden Schüler/innen und Kollegen/innen besteht am 11.1. generell eine Unterrichtsbefreiung.

Koslowski

Open post

Schüleraustauch Prag 2018/19

Der Kulturaustausch vom 15.10-20.10 2018, war der zweite Austausch, den unsere Schule mit einer Schule in der schönen Stadt Prag durchführte. Daher war es nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrer Frau Bütow und Herrn Bretschneider eine interessante Reise. Es war eine sehr voll gepackte Woche mit vielen Unternehmungen und Ausflügen, die die Prager Gastgeber für uns geplant hatten.

Tag 1: Ankunft

Am frühen Morgen trafen wir uns alle am Magdeburger Bahnhof und verabschiedeten uns von unseren Eltern. Nach einer sechseinhalbstündigen (!!!) Zugfahrt kamen wir endlich am Prager Hauptbahnhof an. Dort wurden wir schon sehnsüchtig erwartet und herzlich von den Prager Schülern und unseren Gastfamilien empfangen. Den Nachmittag verbrachte dann jeder mit seiner Gastfamilie. Etliche aus der Gruppe trafen sich zum Lasergamespielen.

Tag 2: Schule, Rathaus, Prager Burg

Nach der ersten Nacht in den Gastfamilien trafen wir uns in der Schule. Dort wurden wir von der Schulleiterin Frau Prof. Dr. Renata Schejbalova empfangen. Anschließend nahmen wir an einer regulären Unterrichtsstunde teil. Einige hatten das Vergnügen den Biologie- und andere den Englischunterricht zu besuchen. Nach dieser lehrreichen Schulstunde gingen wir zusammen mit den Partnerschülern ins Altstädter Rathaus. Bei einer informativen Führung erfuhren wir sehr viel über die Geschichte des sehr alten Hauses. Unser Mittagessen fand an diesem Tag in der Schulkantine statt. Diese Kantine erinnerte uns deutsche Schüler sehr an amerikanische Spielfilme. Nach der Mittagspause besichtigten wir die altehrwürdige Prager Burg, die Führung war leider sehr leise, daher ist nicht viel hängengeblieben. Aber es ist eine schöne alte Burganlage. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung. Zusammen mit den tschechischen Schülern verbrachten wir eine tolle Zeit im Jumphouse.

Tag 3: Ausflug nach Karlstejn

Heute unternahmen wir einen Tagesausflug. Wir trafen uns am Hauptbahnhof in Prag und fuhren mit dem Zug nach Karlstejn. Das erste Ziel in Karlstejn war ,,Das Wachsmuseum“ . Dies besichtigten wir, hier waren etliche historische Persönlichkeiten und auch nachgebildete Schaubilder in Wachs zu sehen, die einen Bezug zu der langen Geschichte der Burg Karlstejn haben. Nach ein bisschen Freizeit und einer diesmal sehr interessanten Führung durch die Burganlage waren alle sehr hungrig. Wir aßen jedoch nicht in der Schulkantine, sondern kehrten in ein Restaurant namens „Pod Draci skalou “ ein. Zurück in Prag unternahmen die Schüler eigenständig mit ihren „Pragern“ einen Ausflug ins Einkaufszentrum. Und irgendwie blieb die gesamte Gruppe im Starbucks-Café hängen. Es wurde geredet und geplaudert, bis es Zeit war den Heimweg anzutreten.

Tag 4: Schule, Museen, Bowling, Karlsbrücke

Vormittags trafen wir uns vor dem Landwirtschafts- und dem Technikmuseum, die wir beide auch besichtigten. Über Sinn und Nutzen dieser Besichtigung lässt sich sicherlich streiten, bei den Autoren scheint keine allzu große Begeisterung für diese Themen vorhanden. Mittagessen gab es auch heute für alle in der Schulkantine. Den Nachmittag verbrachten wir sportlich im Bowlingcenter,,Radava“. Selbst die Lehrer ließen sich mitreißen und bowlten begeistert in einem Team. Ein kleiner Stadtbummel führte uns zur weltberühmten Karlsbrücke und jeder nutzte die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto. Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Kino, aber zum Glück lief ein deutscher Film.

Tag 5: Prager Zoo, Judenstadt

Das heutige Ausflugshighlight war der Besuch des Prager Zoos – laut internationalem Ranking auf Platz 5 der weltbesten Zoos. Die Anlage ist riesig und gleicht eher einem Park. Aber wir denken, es hat allen gefallen und es war in jedem Fall sehenswert. Nachdem Mittagessen in der Schulkantine hatten wir etwas Freizeit, aber den Nachmittag befassten wir uns noch mit einem geschichtlichen Aspekt, den man bei einem Besuch in Prag nicht außer Acht lassen darf. Wir besichtigten die alte Judenstadt von Prag. Bei der sehr interessanten Führung mussten die Jungen eine Kippa tragen. Teil der Führung waren u.a. eine Synagoge und mehrere Ausstellungen die über die Geschichte und Entwicklungen aufklärten.

Den Abend ließ die deutsche Schülergruppe mit ihren tschechischen Partner mal wieder in einem Starbucks ausklingen, um der tollen Woche einen gemütlichen letzten Abend zu geben.

Tag 6: Heimreise

Eigentlicher Treff war der Hauptbahnhof, aber ein großer Teil der Schülergruppe traf sich bereits im Vorfeld in einer Bagetterie auf einen letzten kleinen Snack und abschließenden Schwatz. Am Bahnhof folgte dann der sehr emotionale Abschied von den neugewonnenen Freunden und einige mussten sich sogar das Weinen verkneifen. Als wir dann losfuhren, legten die Prager noch eine tolle Choreographie hin. Die hat uns sehr gefreut, berührt und bewiesen, wie zauberhaft und vor allem lustig diese tolle Woche in der „Golden Stadt“ war.

Fazit:

Uns hat die fantastische und sehr informative Woche in der zauberhaften Stadt sehr gut gefallen und wir waren überrascht, wie schnell so eine Woche vergeht und schließlich enttäuscht, dass nun der Schulalltag zurückkommen sollte. Wir würden diesen Austausch auch für eine viel längere Zeit machen, jedoch nur mit diesen tollen Leuten aus Prag. Außerdem finden wir, dass man es gar nicht in Worte fassen kann, sondern einfach erlebt haben muss, was wir in der „GOLDENEN STADT“ erlebten.

Klasse: 9d Katharina Juli, Madlen Winter

Open post

Lange Nacht der Mathematik

Am 23.11.2018 ab 18.00 Uhr findet die Lange Nacht der Mathematik bei uns am KJFG statt.
In dieser Nacht treffen sich die teilnehmenden Schüler/innen in der Schule, genießen ihr mitgebrachtes Essen und lösen in Gruppen von max. 4 Schüler/innen interessante und vielseitige Mathematikaufgaben. Die Lösungen werden über das Internet eingereicht.

Bei Interesse muss jeder aus der Gruppe diesen Zettel bei seinem Mathelehrer einreichen:

Open post

Der Frauensportaktionstag 2018

Es ist Zeit, dass die Frauen sich richtig bewegen!

Am 20.10.2018 findet dazu im und um das Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium wieder ein landesweiter Aktionstag “Frauen und Mädchen im Sport” statt.

Dieser Tag soll Spaß am Sport bringen, aber auch Anregungen für die Sporttheorie und Sportpraxis im Verein vermitteln und neue Mitglieder für die Sportvereine gewinnen.

Weitere Informationen gibt es auf dieser Homepage.

Open post

Drei Wochen „Big in Japan“

Bereits drei Monate vor Antritt der Reise nach Japan begann das Abenteuer mit insgesamt drei Vorbereitungstreffen an drei Wochenenden. Die ersten beiden dienten dazu, die eigene Delegation, die japanische Kultur und die japanischen Sitten und Bräuche kennen zu lernen. Nach mehrstündigen Präsentationen fühlten wir uns zwar gut vorbereitet, aber unter anderem der Gedanke, selbst beim Sitzen etwas falsch zu machen, machte uns noch nervöser.

Auch das dritte Vorbereitungstreffen diente dem Kennenlernen. Diesmal jedoch der 112 Teilnehmer aus den anderen Bundesländern.

Um die Erfahrungsreise finanziert zu bekommen, steht jedes Jahr unter einem Thema, mit dem sich alle Gruppen auseinandersetzen müssen, damit sie es den japanischen Schülern vermitteln können.

Das diesjährige Thema lautete ,,Inklusion im Sport“ und wurde von unserer Delegation bestehend aus fünf Tänzerinnen, drei Karateka, einem Tischtennisspieler und einer Kanutin in Form eines Tanzes dargestellt, der an Menschen mit Behinderungen angepasst ist.

Gruppenfoto und Leistungteam

Gut vorbereitet und nervös vor dem Kommenden starteten wir Ende Juli mit dem Flugzeug nach Osaka. Dort begannen wir das erste Zentralprogramm mit einem Tag voller Vorträge. Erst am Tag darauf bekamen wir die japanische Kultur in Form eines Besuchs des goldbeschichteten Tempels und eines Schreins von Kyoto zu Gesicht.

Kurz darauf startete jede Delegation in ihr individuelles Regionalprogramm. Für uns war eine Fahrt mit dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug, dem Shinkansen in die Präfektur Yamaguchi vorgesehen.

Dort erwarteten uns unsere ersten von insgesamt zwei Gastfamilien. Bei der Willkommensfeier bekamen wir die Gelegenheit, die traditionelle Kunst japanischer Trommler zu bewundern. Auch am weiteren Abend bemühten sich unsere Gastfamilien, uns neue Eindrücke zu ermöglichen, indem wir beispielsweise einen in Japan sehr beliebten Fotoautomaten ausprobierten.

In den weiteren vier Tagen in Yamaguchi lernten wir sehr viel über Japan, die Kultur und vor allem das Essen. Neben dem Herstellen eigener Soba-Nudeln, Falten von Origami-Kranichen und dem Anprobieren eines traditionellen Gewandes, genannt Yukata, versuchten wir uns auch im traditionellen Bogenschießen und besuchten das Sommerfest der Stadt Shimonoseki und das Aquarium. Obwohl unser Programm aufgrund eines Taifuns spontan geändert wurde, hatten wir täglich sehr viel Abwechslung und waren jeden Abend erschöpft.

Lea im Kimono

Nach einem tränenreichen Abschied, aber vielen neuen Erfahrungen im Gepäck fuhren wir diesmal mit dem Bus weiter nach Hiroshima. Nach kleinen Zwischenstopps an den beiden berühmtesten Stadien Hiroshimas und der Atomkuppel wurden wir schon sehnsüchtig von unseren zweiten Gastfamilien erwartet.

Die Reise erschöpfte uns aufgrund der Hitze so sehr, dass wir in den Gastfamilien individuell unseren Abend gestalteten.

In den nächsten Tagen besuchten wir zusammen mit den Gastfamilien den Schrein auf der Insel Miyajima und stellten dort japanische Süßigkeiten mit Bohnenmus her oder trieben Sport mit Grund- und Mittelschülern. Ein Highlight für uns alle war der Besuch des Friedensmuseums und der anschließende Empfang des stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Hiroshima. Dieser hielt uns an, den Gedanken des Friedens in uns aufzunehmen und in die Welt hinaus zu tragen. Das war ein tief bewegender Moment dieses Besuches.

Bevor wir uns dem Jahresthema widmeten, besuchten wir noch einen japanischen Garten, die Burg Hiroshimas und ein Einkaufszentrum mit hauseigener Sportanlage.

Das Jahresthema ,,Integration im Sport“ besprachen wir mit den Mittelschülern der Yasu junior high school. Die geplante Diskussionsrunde mussten wir vorzeitig abbrechen, weil die Schüler das erste Mal mit diesem Thema konfrontiert wurden und ständig der Lehrer das Wort ergriff. Stattdessen bauten wir kleine Stationen auf, die den Schülern näherbringen sollten, wie es ist, mit einer Behinderung Sport zu machen. Dies machte den Schülern so viel Spaß, dass wir die geplante Zeit überschritten, aber niemand die Aktion vorzeitig abbrach.

Nach der Sayōnara-Party hieß es am nächsten Morgen erneut Abschied nehmen. Bevor wir mit dem Bus in die Präfektur Shimane fuhren, wurden mit den Gastfamilien noch letzte Fotos gemacht und endgültig auf Wiedersehen gesagt. In Shimane angekommen, verbrachten wir einige Stunden am Strand, bevor für uns das spontan eingeschobene Programm in einer Jugendherberge begann. Jeder, der bis dato noch kein traditionell japanisches Bad, den Onsen besucht hatte, konnte sich nun im hauseigenen Onsen entspannen, bevor es für uns wieder hieß, auf Tatamimatten auf dem Boden zu schlafen.

Der nächste Tag begann für uns alle mit einem Frühstück bestehend aus Reis und Nori-Blättern. Es folgte ein erlebnisreicher Tag, welcher mit dem Herstellen von japanischem Papier begann und danach eine zweistündige Schneeballschlacht mit Grund-, Mittel- und Oberschülern vorsah. Vollkommen erschöpft fuhren wir zurück zu unserer Unterkunft und begannen die Koffer für die am nächsten Tag folgende Abreise zu packen.

Erneut mit Reis gestärkt fuhren wir spontan ins Aquarium und sahen uns eine Beluga-Show an, bevor wir mit dem Flugzeug vor allen anderen Delegationen nach Tokio flogen.

Tokyo

Die ersten beiden Tage in der Millionen-Metropole verbrachten wir, indem wir uns das Rathaus, Tempel, Schreine und die Statur des „Great Buddha“ ansahen und abends auf eigene Faust beispielsweise den Hachikō Square und verschiedene Stadtteile Tokios erkundeten.

Nachdem am Vortag alle Delegationen in der Hauptstadt Japans angekommen waren, stand uns unser letzter Tag frei zur Verfügung. Es stellte sich heraus, dass der überwiegende Teil der 122 Teilnehmer den Tag damit verbrachte, ein letztes Mal Souvenirs und japanische Süßigkeiten zu kaufen.

Am nächsten Tag waren viele froh, endlich wieder nach Hause zu fliegen. Andere hingegen vermissten bereits vor dem Abflug schon die japanische Kultur, Mentalität und teilweise auch das sehr fischlastige Essen.

Zurückblickend kann ich sagen, dass das Land Japan nicht nur Manga und Matcha ist. Das Leben in den Gastfamilien erfüllte zwar einige Klischees wie das beliebte Falten von Origami Kranichen oder das Tragen von Kimonos zu besonderen Anlässen, aber ich habe viele neue Eindrücke gesammelt. Der Gedanke des Friedens ist nicht nur in Hiroshima, sondern in ganz Japan spürbar. Zunächst ungewohnt war für mich die selbstverständliche Höflichkeit in allen Situationen. Bereits im Voraus erfuhr ich, dass das japanische Wort für „Nein“ so gut wie nie verwendet wird. In den drei Wochen in Japan wurden wir nicht ein einziges Mal zurückgewiesen, sondern überall wo wir hinkamen freudig empfangen und teilweise auch bestaunt. Zurück in Deutschland vermisse ich am meisten diese Höflichkeit, denn bereits am Flughafen in Frankfurt bekamen wir den groben Umgang unseres Heimatlandes wieder zu spüren.

Lea Neumann

Open post

Wir machten mit – Der Vogelhaus-Weltrekord

Magdeburg plante einen neuen Weltrekord – diesmal mit Vogelhäusern. Am 23.06.2018 wurden auf dem Domplatz und in der Grünen Zitadelle Vogelhäuschen zu einer Kette aufgereiht. Diese Kette musste mindestens 1.124 Meter lang sein, um ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen zu werden. Die russische Hauptstadt Moskau hatte vor einigen Jahren diesen Weltrekord aufgestellt und die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt hatte sich nun vorgenommen, diesen Rekord zu brechen. Die Vorbereitungen liefen schon seit März und es wurden rund 4200 Bausätze hergestellt. Die Klassen 8b von Frau Hoyer und 6d von Frau Dreier des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasiums beteiligten sich ebenfalls daran. Die Schüler bekamen die Bausätze für die Vogelhäuser vom Media-Markt gesponsert und hatten die Aufgabe, diese zu bauen und farbig zu gestalten. Am 23.06. konnte der Rekord vor Ort bestaunt werden und Magdeburg sich mit einer Reihe von mehr 4300 als Vogelhäuschen im Guinness-Buch verewigen. Im Anschluss wurden die Häuschen für einen guten Zweck versteigert.

Alexander (im Namen der Klasse 9b)

Open post

4. Platz bei Futurego

Die Schülerinnen Saskia Abraham, Tana Marie Ries, Mia Steps und Linda Wilde haben am Schülerwettbewerb „futurego Sachsen- Anhalt“ teilgenommen. Bei futurego geht es darum, eine Geschäftsmodell von der ersten Idee bis zum fertigen Geschäftsmodell zu entwickeln und mithilfe eines Prototyps und eines Videos anschaulich zu gestalten. Dabei werden unter dem Motto „Schule deine Idee“ schulpädagogische und betriebswirtschaftliche Themen verbunden. Die Schülerinnen sind mit der „Swacks- AboBox“ an den Start gegangen. Das ist ein Abo bei dem man regelmäßig eine Box mit sweets und snacks (=swacks), aus allen Ländern der Welt, nach Hause bekommt. Dies dient dazu, dass man einfach unterschiedliches probieren kann.

Die Schülerinnen haben sehr erfolgreich ein Ideen- und Konzeptpapier entwickelt und eingereicht. Ihre Idee kam sehr gut an. Von 2

04 teilnehmenden Teams aus Sachsen- Anhalt, belegten sie den 4. Platz.

Andreas Schmidt

(Klassenlehrer 9b/Lehrer im Fach Wirtschaft)

Open post

Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule

Wie bereits im letzten Jahr ging es für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Europäisches Klassenzimmer“ für einige Tage nach Polen. 6 Mädchen und 7 Jungen der 9. Klassen konnten an unserem Schüleraustausch teilnehmen. In diesem Jahr trafen wir uns mit 13 polnischen Schülern in einer internationalen Begegnungsstätte in Krzyżowa, einem kleinen, aber sehr geschichtsträchtigen Dorf in Schlesien.

Nach einer langen Fahrt kamen wir in Krzyzowa an und wurden von den polnischen Gästen begrüßt. Nachdem wir unser Gepäck in den Zimmern abgestellt und uns mit einem Mittagessen gestärkt hatten, begannen unsere Workshops, in denen wir uns mit viel Spiel und Spaß näher kennenlernten. So haben wir Partnerweise oder in gemischten Teams Aufgaben gelöst, um das Partnerland näher kennenzulernen.

Auch ein Zoobesuch und eine anschließende Stadtrallye in der Stadt Breslau war Teil unseres Programms. Während der Stadtrallye lösten die Teams unterschiedliche Aufgaben, dabei waren sie auch auf die Hilfe von Passanten angewiesen, da zum Beispiel Gegenstände ausgetauscht werden sollten. Anschließend hatten wir Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

An den Abenden konnten wir unsere Zeit mit Sportangeboten verbringen. Am letzten Abend gestalteten wir gemeinsam eine Abschlussdisco, die von unseren zahlreichen Hobby-DJs unterstützt wurden.

  1. Das Fazit unserer Polenreise: trotz kleiner Hindernisse, wie die eine oder andere fehlende Englischvokabel, die nicht mehr hängen geblieben war, oder der eine oder andere Satz, den man falsch übersetzte, hat es uns allen gefallen. „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt“, so die abschließende Meinung der deutschen und polnischen Schüler.

Dann bis zum nächsten Mal oder Do natępnego razu.

Cora Pilz

Open post

Schüleraustausch Polen 2018

In diesem Jahr fahren einige Schüler der Klassenstufe 9, zusammen mit zwei Lehrern unserer Schule zum Schüleraustausch nach Polen, genauer in die Nähe von Wroclaw (Breslau). Dort werden sie mit Schülern unserer Austauschschule aus Polen in Kontakt treten und gemeinsam ein Projekt ausarbeiten. Unter anderem ist ein Ausflug nach Breslau dabei. Zudem sind gemeinsame Aktivitäten mit den Schülern aus Polen geplant.

Diese schulische Veranstaltung findet vom 02.03.2018 bis 06.03.2018 statt, für diese Zeit werden sie vom Unterricht freigestellt (ist ja auch logisch). Fotos werden (eventuell) folgen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen, schönen Aufenthalt.

Übrigens, solch ein Schüleraustausch findet jedes Jahr in der 9. Klasse statt.

Open post

Stolpersteine putzen

Schülerinnen aus dem Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt putzten Stolpersteine in Magdeburg und Wolmirstedt

Zum Auftakt der diesjährigen Stolpersteinputzaktion haben sich am Montag die Schülerinnen Lina Sanftenberg, Josephine Emde, Lana Voß und Julia Hellmann (v.l.n.r.) aus dem Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt gemeinsam mit zwei Lehrerinnen auf den Weg nach Magdeburg gemacht. Die Elft- und Zwölftklässlerinnen reinigten die Steine von Otto und Regina Herrmann, die zunächst in Wolmirstedt gelebt und dort ein Textilgeschäft betrieben hatten. 1935 seien sie aufgrund der Schikanen als letzte jüdische Familie aus Wolmirstedt weggegangen und nach Magdeburg gezogen, weiß Julia Hellmann  zu berichten. 1942 ist das Ehepaar dann zunächst nach Theresienstadt deportiert und 1944 in Auschwitz ermordet worden. Lediglich die Tochter habe überlebt, weil sie nach Australien auswandern konnte. Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus legten die Schülerinnen, die mit zur AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ des Wolmirstedter Gymnasiums gehören, anschließend Blumen an den Stolpersteinen in der Großen Klosterstraße ab. Das Schicksal der jüdischen Familie sei ein Teil der Geschichte, der auch im Unterricht aufgegriffen werde, erklärten die Lehrerinnen. Damit die Erinnerung auch in Wolmirstedt wachgehalten wird, wurden am Dienstag auch hier die Stolpersteine für die Familie Herrmann geputzt.

 

 

Open post

Sozialkundekurse der 11. Klassen zu Besuch im Bundestag

Ein Bericht von Edda Kremkau 11/3
Am 13.12.2017 ging es für alle Sozialkundekurse der 11.Klassen in den Bundestag nach Berlin.
Begleitet wurden wir durch unsere Kursleiter Frau Kionczyk, Frau Bütow und Herr Friedriscick. Nach einer entspannten Busfahrt in die Hauptstadt Deutschlands begann unser Ausflug mit der Besichtigung der Kuppel. Der Ausblick von dort oben, auf ganz Berlin war einmalig und gab uns ein Gefühl von Freiheit und der Möglichkeit, alles zu erreichen. Nachdem zahlreiche Fotos geschossen wurden, ging es für uns zu einem Gespräch mit der Fraktionsabgeordneten der Partei Bündnis90/Die Grünen, Steffi Lemke, die als einzige Abgeordnete der Grünen Sachsen-Anhalt vertritt. Nach kurzer Vorstellung ihrerseits, wurden all unsere Fragen aus unterschiedlichsten Themengebieten beantwortet. Beispielsweise war ihre Antwort auf die Frage, wie sie zum Scheitern der Jamaika-Koalition stand, dass sie überrascht und enttäuscht gewesen sei, weil die FDP so kurz vor dem Ziel einen Rückzieher gemacht hatte, obwohl die langwierigen Sondierungsgespräche schon fast beendet waren. Zur Frage, welche Lösung sie für die politische Zukunft Deutschlands sieht, sprach sie sich für Neuwahlen aus, da sie in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen mit einer Minderheitenregierung gemacht hatte. So gingen wir nach einer Stunde mit viel Wissen über die Politiker und deren Arbeitsalltag aus dem Raum.
Ein weiterer Höhepunkt stellte die Möglichkeit dar, den Politikern bei der Arbeit zuzusehen und die Gestaltung von Politik hautnah mitzuverfolgen. Im Plenarsaal durften wir uns für fast 60 Minuten die Reden verschiedenster Politiker anhören. Dort wurde unter anderem über die Situation der Flüchtlinge in Lesbos oder über die Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte in Darfur diskutiert. Besonders beeindruckend war es, die berühmten Minister wie Ursula von der Leyen, Sigmar Gabriel oder Peter Altmaier live zu erleben. Bevor es dann am späten Nachmittag wieder mit dem Bus nach Hause ging, hatten wir noch 2 Stunden Freizeit in Berlin. Diese wurden mit einer kleinen Shoppingtour oder mit dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt genutzt. Als wir letzten Endes erschöpft, aber dennoch glücklich in Wolmirstedt ankamen, waren sich alle einig, dass es ein gut organisierter und erlebnisreicher Ausflug in die Hauptstadt war. Ein großes Dankeschön geht an Frau Kionczyk, Frau Bütow, Herr Friedriscick und Frau Franke.
Open post

Weihnachtskonzerte 2017 – Rückblick des Schulleiters

Am 12. und 13. Dezember 2017 verwandelten unsere jungen Musiker, Schauspieler und kreativen Gestalter/innen die Aula des „Kurfürst-Gymnasiums“ in eine stimmungsvolle Weihnachtswelt.

Ca. 600 Besucher konnten sich jeweils für fast zwei Stunden an den Darbietungen des Chores, des Orchesters, der Theatergruppe und der Musikkurse erfreuen. Dabei war der Raum in Projektionen selbstgestalteter Plakate getaucht, was die Gesamtdarbietung komplettierte. Das alles wäre nicht ohne das Engagement unserer Kolleginnen Frau Berfelde, Frau Werner, Frau Kugler, Frau Däumer und die Unterstützung von Frau Jantos möglich gewesen. Ich möchte mich ausdrücklich für Ihre Arbeit und die investierte Zeit bedanken.

Im Foyer vor der Aula konnten sich die Gäste bei Selbstgebackenem, Bratwürsten, Kaffee, Tee und Glühwein stärken. Der Abiturjahrgang übernahm die Versorgung und konnte sich dabei wieder auf die Unterstützung des Fördervereins der Schule verlassen. Hierbei möchte ich mich besonders bei Herrn Zschäbitz, Herrn Stier und Frau Kionczyk bedanken. Aber auch andere Klassen und Lehrer/innen trugen zur Gestaltung des „Weihnachtsmarktes“ bei und nutzten diese Öffentlichkeit, um mit eigenen Projekten Geld für die Unterstützung des Kinderhospizes Mitteldeutschland Nordhausen e.V. zu sammeln.

In dem Maße, wie uns die Resonanz der Weihnachtskonzerte bei Eltern, Großeltern, Schüler/innen und Gästen freut, sind wir nicht glücklich darüber, dass nicht alle angereisten Gäste in der Aula Platz fanden. Wir werden gemeinsam überlegen, wie wir diesen großen Besucherzahlen im nächsten Jahr sinnvoll begegnen, so dass keiner der Gäste eine Enttäuschung erleben muss.

Ich wünsche unseren Schüler/innen, ihren Eltern, den Kollegen/innen und allen, die sich unserem Gymnasium verbunden fühlen, freudvolle und besinnliche Feiertage.

Die Schule endet für alle Schüler/innen am Mittwoch (20.12.2017) um 12.30 Uhr.

 

Carsten Koslowski

Schulleiter

Open post

Weihnachtskonzert

Einladung zum

Weihnachtskonzert

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr finden unsere traditionellen Weihnachtskonzerte statt.

Hierzu lade ich Sie zur Erstaufführung unseres Weihnachtskonzertes am 12.12.17 um 18.30 Uhr bzw. zur Zweitaufführung am 13.12.2017 um 18.30 Uhr in die Aula des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasiums ein.

Lassen Sie sich von einem interessanten Programm unserer Schüler überraschen und stimmen Sie sich gemeinsam mit uns auf die Festtage ein.

Mit herzlichen Grüßen

Koslowski

Schulleiter

Open post

Unterstütze den Kurzfilm „No Hate“

Im Rahmen der AG „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ haben wir vor einiger Zeit einen Kurzfilm mit dem Titel „No Hate“ gedreht. Dieser wurde nun für den Jugendvideopreis in der Kategorie „Die jungen Teams“ nominiert.

Die Auswahl der Gewinner findet am 26.11.2017 (Sonntag) um 12 Uhr im Schauspielhaus Magdeburg statt. Es gibt Preise im Wert von 2500€ zu vergeben.

Der Eintritt ist kostenfrei und Essen gibt es ebenfalls.

Wir hoffen auf eure Unterstützung, da es auch einen Publikumspreis geben wird. Eine derartige Auszeichnung wäre natürlich eine große Ehre für unsere gesamte Schule und insbesondere für unsere AG.

Bis hoffentlich bald im Schauspielhaus Magdeburg.

Julia Hellmann (Mitglied der AG SoRSmC)

Open post

Lange Nacht der Mathematik

Am 24.11.2017 ab 18.00 Uhr findet die Lange Nacht der Mathematik bei uns am KJFG statt. In dieser Nacht treffen sich die teilnehmenden Schüler/innen in der Schule und lösen in Gruppen von max. 4 Schüler/innen interessante und vielseitige Mathematikaufgaben. Die Lösungen werden über das Internet eingereicht. Für die Klassenstufen 5 bis 8 ist spätestens um 21.00 Uhr Schluss mit der Rechnerei. Die Klassenstufen 9 bis 12 haben bis 24.00 Uhr Zeit, die richtigen Lösungen zu finden. Wer danach noch möchte, kann aber zu Hause weiterrechnen – das Einreichen der Lösungen ist bis 8.00 Uhr möglich.

Mathenacht Info 2017

Open post

Schulpartnerschaft Prag – Prag 2017

Besuch der deutschen Schüler und Lehrer in Tschechien

Prag 29.05 – 02.06. 2017

Montag, 29.05.2017 (von Lina Schmidt)

Am 29.05.17 war es endlich soweit. Wir, die Schüler des Kurfürst-Joachim-Friedrich Gymnasium, konnten die Reise nach Prag zu unseren neuen Freunden antreten, welche uns im April in Wolmirstedt besucht hatten. Voller Vorfreude starteten wir am Montagmorgen unsere Fahrt vom Magdeburger Hauptbahnhof. Nach der etwa vierstündigen Zugfahrt wurden wir herzlich von unseren Gastschülern auf dem Prager Bahnhof begrüßt und fuhren gemeinsam nach Hause. Abends trafen wir uns dann in einem kleinen Häuschen und aßen gemeinsam an einem Lagerfeuer eine echte Prager Pizza.

Dienstag,30.05.2017 (von Lina Schmidt)

Der Dienstag begann mit einer herzlichen Begrüßung der Schulleitung, gefolgt von einer interessanten Besichtigung der Schule. Anschließend durften wir an einer Unterrichtsstunde unserer Partnerschüler teilnehmen. Durch das grandiose Wetter haben wir uns dazu entschlossen, das geplante Sportfest ausfallen zulassen, stattdessen besichtigten wir ein Technikmuseum. Nach dieser Erkundung stärkten wir uns mit leckerem Essen in der Schulkantine. Nach dem Mittagessen wurden wir mit der wunderschönen Stadt vertraut gemacht. Hierbei wurden wir von unseren Gastschülern geführt. Wir erkundeten Prag, sowie den Letna-Park. Anschließend besichtigten wir die Prager Burg mit dem Königsweg. Der Tag endete mit einem individuellen Programm in den Gastfamilien.

Mittwoch ,01.06.2017 (von Lea Neumann und Lucie Knopf)

Am Mittwoch, den 31.05.2017, haben wir uns 8:45 Uhr vor der U-Bahnstation „Vyšehrad“ getroffen. Zuerst besichtigten wir eine Kirche und die Kasematten. Dort berichteten uns dann jeweils die tschechischen Schüler anhand kurzer selbstgeschriebener deutscher Info-Texte davon. Nach der Besichtigung sind wir mit der U-Bahn ins Stadtzentrum gefahren und hatten dort eine Stunde Freizeit. Während der Freizeit sollten wir stets mit unserem tschechischen Partner zusammenbleiben. Wir gingen in einer etwas größeren Gruppe aus deutschen und tschechischen Schülern bestehend, doch wir kamen nicht weit. Als wir einen riesigen Spielzeugladen erblickten, mussten wir dort unbedingt rein. Der Laden war auf drei Etagen aufgeteilt und man konnte alles ausprobieren. Nachdem wir mit dem Spielen fertig waren, sind wir zum Treffpunkt gelaufen, wo es dann weiter mit der Straßenbahn ging. Um 14.00 Uhr erreichten wir das Rathaus. Dort erwartete uns schon eine Referentin des Prager Bürgermeisters.

Nach einer Rede begann eine Führung in zwei Gruppen durch das Rathaus. Eine deutsche und eine tschechische Gruppe gingen nacheinander durch das Haus. Wir bekamen Einblicke in Räume, die nicht jeder zu sehen bekommt. Gegen 15:00 Uhr konnten wir einen individuellen Nachmittag verbringen, bei dem manche ins Kino gingen oder andere zum Training. Um 20:30 Uhr trafen sich alle vor dem Ausstellungsgelände „Vystavišiĕ Hoiešovice“ um an der Vorstellung der Fontänen- Show teilzunehmen. Das war ein gelungener Abschluss dieses Tages.

Donnerstag, 02.06.2017 (von Lina Kanne)

Am Donnerstag begann für fast alle der Tag sehr früh, da wir uns schon morgens in der Schule trafen. Von dort fuhren gemeinsam zum Rasinufer, wo bereits ein Schiff auf uns wartete, mit dem wir dann eine Stunde durch Prag zum Zoo gefahren sind.

Im Zoo angekommen, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und hatten dann zweieinhalb Stunden Zeit uns einen der größten und schönsten Zoos Europas anzuschauen.

Nach dem Zoobesuch ging es dann mit Straßenbahn und Seilbahn hoch auf den Petrin-Hügel. Dort erwartete uns ein Spiegellabyrinth und ein Aussichtsturm. Beides war sehr cool, aber am Aussichtsturm gab es leider nur Treppen (um die 30Grad und ca.200 Stufen).

Die Aussicht war jedoch legendär, wir hatten noch einmal einen wunderschönen Blick über ganz Prag.

Nachdem wir wieder unten waren, sind wir mit der Straßenbahn zur Schule gefahren, um unser Picknick, das wie eine kleine Abschlussfeier sein sollte, zu machen. Dieses fand im Lètna-Park hinter der Schule statt. Dort gab es viele tschechische Spezialitäten, die natürlich alle selbst gemacht waren.

Das Beste war aber ein kleines Feuerwerk am späten Abend, das zwar nicht von unseren Austauschschülern organisiert wurde, aber trotzdem ein perfekter Abschluss unserer Reise war.

Freitag 07.04.2017 (von Ella Dörfel)

Am Freitag fanden wir uns um 7:15 Uhr im Hörsaal auf der ersten Etage und werteten die Rallye aus. Alle Gruppen berichteten in Form eines kurzen Vortrags über die gelösten Aufgaben. Danach hieß es auch schon Abschied nehmen, denn unsere Eltern holten uns um ca. 12 Uhr ab da unsere Gastschüler mit dem Zug wieder zurück nach Prag fahren mussten. Als der Zug einfuhr, drückten wir uns alle und wünschten unseren Gastschülern eine gute Heimreise. Wir winkten zum Abschied und der eine oder andere hatte eine kleine Träne im Knopfloch. Doch bald sollten wir uns zum Gegenbesuch in Prag wiedersehen.

Wir empfehlen es jedem mitzumachen, denn wir haben viel erlebt, neue Eindrücke gewonnen, unseren Horizont erweitern können und – vor allem –   jede Menge Spaß gehabt.

Open post

Der Sieg unserer Schule…

In diesem Jahr hat unsere Schule die Urkunde  für die Beteiligung am Projekt „Spielend Russich lernen“ bekommen .

Wer auch gerne mitmachen würde, kann sich das ja mal durchlesen.

Ihr müsst euch zu zweit zusammenfinden :

  • Einen mit Fachwissen von Russich
  • Und eine Null in der Fachsprache
  • Ihr müsst zusammen ein Alter von 26 erreichen (also 13;13/12;14 oder auch 15 und 11 usw.)

Open post

Schulpartnerschaft Prag – Wolmirstedt 2017

Besuch der tschechischen Schüler und Lehrer in Deutschland

Wolmirstedt 03.04. – 07.04. 2017

 

Montag , 03.04.17 (von Ella Dörfel)

Am Montag war es endlich soweit. Zum ersten Mal trafen wir unsere Gastschüler, mit denen wir nun 5 Tage unter einem Dach leben sollten.Um 13:30 Uhr trafen wir uns am Magdeburger Hauptbahnhof, denn um 14:00 Uhr kam der Zug mit unseren Gastschülern an. Wir waren alle aufgeregt, da dies das erste Mal war, dass wir einen Schüleraustausch durchführten. Nachdem die Gastschüler angekommen waren, folgte auch schon der erste Programmpunkt, eine Kennlernfeier in unserer Schule. Diese fand in unserer Cafeteria statt. Für alles war gesorgt: es gab Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Herr Bretschneider hielt eine kleine Willkommensrede und verteilte Busausweise an die Gastschüler, damit diese mit uns gemeinsam zur Schule fahren konnten. Anschließend fuhren wir mit unseren Gastschülern nach Hause und gestalteten den restlichen Abend individuell.

Dienstag 04.04.2017 (von Ella Dörfel)

Am Dienstag trafen wir uns um 7:15 Uhr in der Schule, da wir unseren Gastschülern unsere Schule zeigen wollten. Damit sie sehen konnten, wie der Unterricht in deutschen Schulen aussieht, nahmen wir sie im 1. Block in unsere Klasse mit. Im Anschluss daran führten wir die tschechischen Schüler durch das Gymnasium. Unter anderem zeigten wir ihnen unterschiedliche Fachräume wie die Chemieräume oder die Musikräume und auch das Lehrerzimmer. Nach einem kleinen gemeinsamen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Magdeburg. Dort besichtigten wir als erstes das Wahrzeichen der Landeshauptstadt – den Magdeburger Dom. Nachdem wir ein Gruppenfoto vor dem Dom gemacht hatten, stellten wir den Gastschülern den Dom anhand einer eigenen Domführung vor. Danach hatten wir ca. 3 Stunden Freizeit. In kleinen Gruppen konnten wir nun selbst durch Magdeburg laufen und unseren Gastschülern verschiedene Sachen zeigen. Um 15:30 Uhr trafen wir uns dann am Dom wieder um von dort aus zum US Play zu fahren und dort gemeinsam mit den polnischen Austauschschülern zu bowlen. Um 18:00 Uhr wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt. Den restlichen Abend konnten wir dann gemeinsam mit unserem Gastschüler gestalten.

Mittwoch,05.04.2017 (von Josi König)

Ein Highlight des Schüleraustauschs war der Besuch in der Hauptstadt Berlin. Pünktlich um 7:15 versammelten sich alle Schüler und Austauschschüler im Foyer und warteten auf die Ankunft des Buses. Es war eine angenehme Busfahrt, doch wir gerieten in einen Stau und die Fahrt verzögerte sich schließlich um ganze 2 Stunden. Doch wir erreichten noch pünktlich den ersten Tagespunkt – die Spreerundfahrt.Das Wetter spielte mit und so war es möglich oben an Deck die Sehenswürdigkeiten Berlins  zu betrachten – ein aufregendes Erlebnis.Als die einstündige Fahrt sich dem Ende neigte und wir wieder an Land waren, gingen wir zum Reichstag und durchquerten auf dem Weg noch das Brandenburger Tor. Dort erlangten wir einen Blick auf die Siegessäule.Danach stand der Tagespunkt ‚Madame Tussauds‘ an. In Gruppen liefen wir durch das Wachsfigurenkabinnett und hielten unsere Erinnerungen in vielen Bilder mit den nationalen und internationalen Stars fest.Als letztes stand ‚Freizeit‘ in der Hauptstadt an. 2 Stunden wanderten wir durch die Stadt. Viele gingen shoppen und kauften Andenken für Familie und Freunde.Um 19 Uhr erreichten wir wieder Wolmirstedt, diesmal ohne weitere Verzögerung und hatten am Ende des Tages einen aufregenden, aber auch sehr schönen Tag in Berlin erlebt.

Donnerstag 06.04.2017 (von Ella Dörfel)

Am Donnerstag trafen wir uns um 7:15 Uhr in der Schule. Nach kurzem Warten ging es auch schon in die Sporthalle. Als Sportart hatten wir uns für Volleyball entschieden. Nachdem wir uns in Teams aufgeteilt hatten, begannen auch schon die Turniere. Ca. 2 Stunden später endete das Sportfest. Danach trafen wir uns mit den polnischen Austauschschülern in der Cafeteria. In der Cafeteria bekamen wir Aufgaben für eine Wolmirstedter Stadtrallye. Wir teilten uns in Teams auf und danach gingen wir los Richtung Innenstadt um die Aufgaben zu erfüllen. Nachdem wir alle Aufgaben erledigt hatten, trafen wir uns vor dem Rathaus in Wolmirstedt, wo uns der Bürgermeister erwartete. Der Bürgermeister hielt eine Rede für uns und unsere Austauschschüler und beantwortete unsere Fragen. Danach trafen wir uns mit einer Redakteurin von der Zeitung und schossen ein Foto. Anschließend konnten wir den Nachmittag frei gestalten. Am Abend trafen wir uns zu einer Abschlussfeier im Bootshaus in Elbeu. Die Woche nährte sich dem Ende und wir verbrachten unseren letzten Abend zusammen.

Freitag 07.04.2017 (von Ella Dörfel)

Am Freitag fanden wir uns um 7:15 Uhr im Hörsaal auf der ersten Etage und werteten die Rallye aus. Alle Gruppen berichteten in Form eines kurzen Vortrags über die gelösten Aufgaben. Danach hieß es auch schon Abschied nehmen, denn unsere Eltern holten uns um ca. 12 Uhr ab da unsere Gastschüler mit dem Zug wieder zurück nach Prag fahren mussten. Als der Zug einfuhr, drückten wir uns alle und wünschten unseren Gastschülern eine gute Heimreise. Wir winkten zum Abschied und der eine oder andere hatte eine kleine Träne im Knopfloch. Doch bald sollten wir uns zum Gegenbesuch in Prag wiedersehen.

Open post

Ehemaligentreffen

Wir heißen alle ehemaligen Schüler/innen und Lehrer/innen herzlich Willkommen zum EHEMALIGENTREFFEN 2017.

Bestaunen Sie am 02.09.2017 das Kurfürst-Joachim-Friedrich Gymnasium. Für Essen und Trinken ist dank des spendierfreudigen Fördervereins gesorgt. Vielleicht treffen sie hier auch ehemalige Kameraden oder Lehrer und erfahren was diese inzwischen so alles gemacht haben.

Wir würden uns freuen Sie zu sehen.

Open post

Exkursionstag zum ehemaligen Stasiknast

Wir, die Klasse 10a, haben am 31. Mai 2017 die Gedenkstätte am Moritzplatz besucht. Um neun Uhr startete die Führung durch den ehemaligen Stasiknast. Dort haben wir einen tieferen Einblick in den Alltag eines Inhaftierten erhalten und uns näher damit auseinandergesetzt. Die Gründe für die Festnahme der Inhaftierten waren erschreckend harmlos, so gar lachhaft. Ebenfalls wurde erklärt, wie die Festnahmen, der Umgang mit den Inhaftierten und die Verhöre verliefen. Allerdings muss man sagen, dass diese Verhöre meistens unfair verliefen und die Inhaftierten mit allen Mitteln gequält wurden, bis sie die Taten gestanden haben, die sie nicht einmal begangen hatten.

Hier ein Beispiel, Dr. Carl-Gerhard Winter wurde mit 16 Jahren festgenommen, weil er angeblich Westfernsehen gesehen hatte und politische Witze erzählt haben soll. Er wurde in der Schule von mehreren Männern abgeholt und zum Verhör mitgenommen. Dort musste er mehrere Stunden verbringen, weil er von drei Beamten bis spät in die Nacht verhört wurde, die währenddessen im Raum rauchten, um ihn zu quälen, da er diesen Qualm nicht ertragen konnte. Dabei war der eigentliche Vorwand der Festnahme, seine Mutter als IM (Inoffizielle Mitarbeiter/in)anzuwerben, da sie die Geschäftsleiterin eines einflussreichen Unternehmens war.

Nach der informativen und aufschlussreichen Führung wurden wir in drei Gruppen unterteilt, um uns mit dem Thema „Jugend in der DDR zwischen Anpassung und Rebellion“ zu beschäftigen. Die Gruppen haben sich auf einzelne Themen  spezialisiert und haben sich mithilfe von Materialien aus der Ausstellung eine Präsentation erarbeitet, die sie später vorgestellt haben. Das Erarbeiten der Präsentationen hat uns Spaß gemacht, da wir durch die Führung und die Informationstafeln genügend Hintergrundwissen erwerben konnten, um die Aufgaben bearbeiten zu können. Nach der Vorstellung der Präsentationen endete unser Exkursionstag mit einem Gruppenfoto.

 

Open post

Landtagsbesuch der Klassen 9a, b, d

Auch in diesem Jahr hatte die Schüler der Sozialkundekurse Klasse 9 wieder die Gelegenheit zu erleben, wie die Politik in Sachsen-Anahlt gestaltet wird. Am 04.05.2017 waren wir zu Besuch im Landtag von Sachsen-Anhalt.

 

In einer Führung durch den Landtag, erfuhren wir mehr über die Historie des Landtages sowie über die Aufgaben des Landesparlamentes und seine Zusammensetzung. Außerdem nahmen wir an einer Plenarsitzung teil und konnten im Anschluss unsere Fragen in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Ende vom Besucherdienst klären.

Open post

Verkehrserziehungstag

Am 16.03.2017 führen wir zusammen mit der Verkehrswacht Wolmirstedt den Jugendverkehrstag für die Jahrgangsstufen 5 und 11 durch.

Die 5.Klassen werden sich gestaffelt ab der 1. Stunde auf dem Gelände des Verkehrsgartens in Wolmirstedt aufhalten (siehe Ablaufplan).

Achtet für den Tag auf praktische und warme Garderobe, da ihr einen Großteil des Tages im Freien sein werdet. Die Verkehrswacht bittet, die eigenen Fahrradhelme – soweit vorhanden – mitzubringen, da diese in der Verkehrswacht nur in geringer Anzahl vorrätig sind.

Im Parcours werden folgende Aufgaben nach Wertung auf die Schüler/Innen warten:

  1. das Fahren mit Schulter-Rückblick,
  2. Spurbrettfahren,
  3. Kreiselfahren mit einer Hand,
  4. Fahren durch eine Acht,
  5. Fahren auf das Schrägbrett,
  6. Spurwechselfahren,
  7. Slalomfahren nach Zeit,
  8. Bremstest.

Die entsprechenden Urkunden werden von der Schule erstellt.

Nach der Rückkehr zur Schule geht es zum Feuerwehrtransporter, damit dort auf dem LKW die „Toten Winkel“ eines LKW-Fahrers wahrgenommen werden können. Hier sollen alle auf die eingeschränkte Sicht eines LKW-Fahrers im Blick auf Fußgänger und Radfahrer hingewiesen und für diese Verkehrssituation sensibilisiert werden.

Bei extrem schlechter Wetterlage behält sich die Schule vor, zum Schutz der Kinder vor Erkrankung den Verkehrstag kurzfristig abzusagen.

Die 11.Klassen werden an 6 Stationen (siehe Ablaufplan) auf dem Schulgelände altersgerecht auf den zukünftigen Straßenverkehr als Verkehrsteilnehmer mit Motorrad bzw. KFZ eingestimmt.

In diesem Zusammenhang achtet auf warme und praktische Garderobe, denn es geht auch in den Umschlagsimulator! Auch die 11. Klassen, können gerne auf dem LKW aus dem Fahrerhaus den Toten Winkel in Augenschein nehmen.

Regionalverbundwettbewerb Jugend debattiert

Alle Debattanten unseres Gymnasiums haben am 02. März 2017 erfolgreich am Regionalverbundwettbewerb „Jugend debattiert“ in Magdeburg teilgenommen.

Herzlichen Glückwunsch!

Nach zwei Vordebatten stand fest, dass 5 von 6 Schülerinnen und Schülern unserer Schule das Finale ihrer jeweiligen Altersklasse erreichen konnten.

In der Sekundarstufe I (8.-10. Klasse) haben Hannah und Laureen im Finale die Juroren von ihrer besonderen Leistung überzeugt.

  1. Platz: Hannah Spohn 9a
  2. Platz: Laureen Zschäbitz 9a    

In der Sekundarstufe II (11./12.Klasse) sind gleich 3 Schülerinnen  unseres Gymnasiums ins Finale eingezogen und belegten die hervorragende Platzierungen 1 bis 3.

  1. Platz: Celina Zimmermann 11
  2. Platz: Stella Grießbach 10e
  3. Platz: Lina Sanftenberg 11

Die Erst- und Zweitplatzierten nehmen am Siegerseminar vom 20.04.  bis 22.04.2017 in Magdeburg teil. Sie vertreten den Regionalverbund beim Landeswettbewerb in Magdeburg im Landtag am 15. Mai 2017.

Marven Buhe (9b) verpasste das Finale hauchdünn, gehört somit aber zu den besten 5 Debattanten des Verbundes.

Unsere Juroren haben einmal mehr gezeigt, dass sie ihr Handwerk, das Jurieren, perfekt beherrschen. Lieben Dank an euch 3!

Sabine Schubinski (12. Klasse)

Lisa Wetzig (12. Klasse)

Anne-Kathrin Müller (12. Klasse)

Eure Frau Franke ( AG „Jugend debattiert“)

Open post

„Fit für Europa – Fit für die Zukunft”

Das Wolmirstedter Gymnasium stellt sich neuen Herausforderungen!

Fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenzen führen Schüler zu sprachlicher und kultureller Vielfalt. Nur durch gut ausgebildete Lehrer werden sie in diesem Zusammenhang auf die wirtschaftliche Globalisierung und fortschreitende europäische Integration vorbereitet.

Deshalb sieht es das KJF-Gymnasium als unabdingbar, sich in den nächsten Jahren gleich zwei neuen Herausforderungen zu stellen: der Erweiterung des bilingualen Angebotes und dem Aufbau von Schulpartnerschaften. Unser neues Koordinationsteam „Europa“ hat in Zusammenarbeit mit Frau Katrin Hamel von der EU Service-Agentur Sachsen-Anhalt ein geeignetes Konzept für die Umsetzung unserer Vorhaben entworfen und einen Förderantrag bei der Europäischen Kommission gestellt. Nach unserer erfolgreichen Antragstellung für ein Erasmus+ Förderprogramm der Leitaktion 1 werden nun in den nächsten zwei Jahren sechs Lehrer der Schule die Möglichkeit erhalten, an Fortbildungen im Vereinigten Königreich, in der Tschechischen Republik und in Schweden teilzunehmen. Dabei werden die Lehrer neben Sprachkursen auch am Unterricht der Partnerschulen teilnehmen, um zu sehen, wie im europäischen Ausland der Schulalltag gemeistert wird. Wir erhoffen uns für den Unterricht an unserer Schule neue Impulse. So wollen wir im nächsten Schuljahr zusätzlich zum Sozialkundeunterricht auch Teile des Geschichtsunterrichts in englischer Sprache anbieten.

Damit unser zweites Projekt, der Aufbau von Schulpartnerschaften Erfolg hat, werden in diesem Jahr zum ersten Mal 25 Schüler unseres Gymnasiums an einem Schüleraustausch mit einem polnischen und tschechischen Gymnasium teilnehmen. In der Arbeitsgemeinschaft „Das europäische Klassenzimmer“ bereiten sich die Schüler intensiv auf den Austausch vor, in dem sie für den Besuch unserer Gastschüler im April ein vielfältiges Programm entwerfen.

 

Open post

Skilager 2017

Unter der Leitung von Sportlehrerin Silke Dreier fuhren 43 Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen des Gymnasiums Wolmirstedt am 15.01.2017 zusammen mit 6 Pädagogen, welche alle bestens das Skifahren beherrschten, in das von Schnee bedeckte 9 Stunden entfernte Ruhpolding, das an der Grenze zu Österreich liegt. Seinen Augen konnte so keiner richtig trauen, da dort Schneemassen la gen, die man in Wolmirstedt nur selten zu sehen bekommt. Die Vorfreude war also riesig, endlich die Berge zu besteigen, um die Pisten zu bewältigen.

Doch zunächst wurde am Ankunftstag zu später Abendstunde erstmal gegessen, die Zimmer wurden bezogen und die ausgeliehene Skiausrüstung probiert und fertiggestellt. Nicht einmal die Lehrer konnten nun noch abwarten, ihren Schülern und Schülerinnen beim Skifahren zuzusehen und selbst einmal nach dem letztjährigen Besuch wieder Ski zu fahren.

SKI HEIL – so der Spruch für eine unversehrte Fahrt. Anfänger, Fortgeschrittene und Profis machten sich auf den Weg zur Winkelmoosalm/Steinplatte. Für einige waren diese Territorien bekannt, doch für die Mehrzahl war es unbekanntes Gebiet. 15 Schüler standen noch nie auf Skiern bis zu diesem Augenblick. Frau Keyser und Frau Westphal, 2 ehemalige Lehrerinnen des Gymnasiums, und ein professioneller ortsansässiger Skilehrer nahmen sich ihrer an.  Während diese ein paar Trockenübungen am Fuß des Berges ausführten, fuhren die anderen Schüler mit den 4 verbliebenen Lehrern auf die ersten richtigen Skipisten.

Mit dem fortschrittlichsten Lift Europas, welcher beheizte Sitze besaß, ging es hangaufwärts Richtung Österreich. Nach nur kurzer Fahrt und einem Checkpoint erreichte man die Möseralm, eine Gaststätte in den Bergen. Diese war unser Treffpunkt und der Ort, an dem wir wieder Kraft sammelten und Mittag aßen.  Viele Kulturen trafen dort aufeinander und es wurde nie langweilig. Nach einer großen Stärkung konnte dann endlich wieder gefahren werden. Den Lift hoch, die Piste runter. Und nochmal von vorn. Hier mal durch den Wald fahren, da mal die Hügel im Fun-Park mitnehmen. Nebenbei schaut man sich die wunderschöne Landschaft mit einer tollen Aussicht an.

Wenn man nun doch mal keine Lust mehr hatte, setzte man sich einfach auf eine Bank am Berggipfel und genoss die Zeit, bevor es wieder abwärts ging. Während sich die Anfänger vorerst mit den blauen Pisten zufrieden gaben, bretterten die Anderen bereits die roten oder gar schwarzen Pisten herunter. Je größer das Gefälle, umso schwieriger die Piste. Doch auch vor solchen Pisten schreckten die Anfänger nicht zurück. Die Besten nahmen sich der Buckelpiste an, die alle heil und ganz überstanden haben.

Am Donnerstagabend gestalteten wir einen „Bauden-Abend“, bei dem jede Gruppe eine kreative Vorstellung abliefern musste. So wurde beispielsweise eine Quiz-Show mit den Lehrern oder ein Limbo-Duell gegen freiwillige Schüler durchgeführt. Zudem wurden Lieder und Gedichte umgeschrieben und vorgetragen. Als Dankeschön für die Vorstellungen, und vor allem für die Woche, führten die Lehrer eine kleine Show auf, die so schnell keiner vergisst. Zusätzlich wurden auch noch die Schüler mit der besten Technik und dem besten Durchhaltevermögen geehrt.

Das Tagungscenter Labenbachhof war unsere Unterkunft für die leider zu kurze Woche. Es bot uns in unserer Freizeit ausreichend Möglichkeiten, zu entspannen. So konnte man beispielsweise im Gemeinschaftsraum Fernsehen gucken, mit Freunden Tischkicker spielen oder sich mit dem kostenlosen W-LAN verbinden  und seiner Familie berichten und Bilder schicken. Das Personal war freundlich und zur Stelle, die Küche war vorzüglich.

Am 20.01. musste dann die Unterkunft nach dem Frühstück wieder verlassen werden. Die Zeit verging wie im Flug, doch sie war unvergesslich. Die Woche ging für alle 43 Schüler viel zu schnell vorbei. Die Angst vor den Testaten war nicht so groß wie in der Schule selbst. Die Note der Anfänger setzte sich aus dem Fahren, der Technik und dem Slalom zusammen. Die Fortgeschrittenen und Profis mussten zusätzlich noch Choreos aufführen, welche sich wirklich sehen lassen konnten. Die Lehrer kamen nicht mehr aus dem Staunen heraus, da eine die andere übertraf. Ein großes Lob von den Anfängern gab es im Anschluss für die tollen Vorstellungen. Ein letztes Mal konnte man sich noch auf die Lifte setzen, zur Bergspitze fahren und die letzte Pistenabfahrt genießen, ehe man die Skiausrüstung wieder abgab und die Heimreise angetreten wurde. Niemand hatte sich verletzt, auch wenn oft die Schüler am Boden lagen. Man stand immer wieder mit einem Lächeln im Gesicht auf.

Die Schüler bedanken sich recht herzlich bei den Lehrern für die ausgezeichnete Organisation und Betreuung.  Auch einen riesen Dank an die schon im Ruhestand befindlichen Frau Keyser und Frau Westphal, die bereits seit mehreren Jahren die mitfahrenden Schüler betreuen und wertvolle Tipps geben. Zudem unterstützen sie die Lehrer. Ohne die Beiden wäre das altbekannte Skilager nur eingeschränkt möglich.

Max Bergner

Niederländischer Austausch 2016

Am Montag nach dem Schulschluss sind wir nach Weferlingen gefahren, um unsere Austauschschüler zu empfangen. Als wir dort ankamen, machten wir bereits Bekanntschaft mit den Weferlinger Schülern. Nach einigem Warten kamen auch schon unsere Austauschschüler an. Wir waren alle sehr aufgeregt, da wir nicht so recht wussten, wie wir mit ihnen umgehen sollten. Die Hemmungen waren jedoch schnell verschwunden. Nachdem wir uns etwas kennengelernt haben, wurden wir von unseren Eltern abgeholt und sind in unsere Familien gefahren.

Am Dienstag fuhren wir zuerst zur Schule und hatten den ersten Block mit unserer Klasse Unterricht. Danach zeigten wir den Gastschülern unsere Schule und spielten mit den Weferlinger und Niederländischen Schülern eine Runde Volleyball. Dann fuhren wir mit dem Zug nach Magdeburg, wo wir die „Grüne Zitadelle“ und den Magdeburger Dom besichtigten. Nach der Domführung gingen wir Bowlen. Auch die Weferlinger kamen mit ihren Austauschschülern mit. Es war für alle ein schöner Abend und es entstanden auch viele lustige Fotos.

Am Mittwoch haben wir unsere wundervolle Hauptstadt besucht. Dort gab es eine Menge Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wie z.B. den Fernsehturm, das Brandenburger Tor oder die Schlossbrücke. Diese haben wir unseren Gastschülern mit einer kleinen Sightseeingtour vorgestellt. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit um uns selbst nochmal ein Bild von der Stadt zu machen. Am Abend trafen wir uns bei Isabell. Dort verbrachten wir einen schönen Abend.

Am Donnerstag hieß es wieder früh aufstehen. Wir haben uns in Barleben getroffen und sind gemeinsam nach Wolfsburg zur Autostadt gefahren. Durch eine Führung bekamen wir ein paar grundlegende Eindrücke von der Autostadt. Nach der Führung hatten wir etwas Freizeit, sodass wir uns die Dinge, die uns interessiert haben, noch einmal näher anschauen konnten. Gegen halb 3 ging es dann wieder nach Hause. Abends haben wir uns ein letztes Mal getroffen und zusammen gefeiert. Wir hatten einen lustigen Abend und haben in den Niederländern definitiv neue Freunde gefunden.

Am Freitag mussten wir uns dann von unseren Gastschülern verabschieden. Nach einem gemeinsamen Frühstück in Weferlingen ging es für die Niederländer wieder zurück in Richtung Heimat. Wir freuen uns schon, alle im April 2017 wiederzusehen.

Scroll to top